Am 29. September 2016 hat der Bundestag den Vorschlag des Vermittlungsausschusses zur Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer angenommen und das Reformgesetz somit verabschiedet. Die Reform war erforderlich geworden, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2014 das bis dato geltende Recht für verfassungswidrig erklärt hatte.  Hauptstreitpunkt bei der Reform war bis zuletzt die steuerliche Behandlung vererbter – oder verschenkter – Betriebsvermögen. An dem bisherigen Prinzip der steuerlichen Verschonung von Betriebsvermögen, wenn Arbeitsplätze erhalten werden, soll sich auch künftig nichts ändern. Das Reformgesetz trifft aber neue Regelungen zur konkreten Bewertung von Betriebsvermögen. Das Gesetz tritt rückwirkend zum 1. Juli 2016 in Kraft. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite des Deutschen Bundestages.

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